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CHINA
Location-specific wage standards may lead to higher wage demands for some employees
At a glance:
The Chinese government has tightened enforcement of average wage standards for work permit applications nationwide. As a result, Beijing and Shanghai are now strictly applying the latest average wage benchmarks for foreign work permits.
As a result, employers of Category A and Category B work permit holders may need to review or increase these salaries to comply with the newly applicable amounts. If Category A permits are downgraded to Category B, additional supporting documents may be required, which may lead to longer processing times for renewal applications. The average wage standards are expected to be adjusted annually.
The situation
According to information on the China Expert Bureau's online immigration portal, since February 3, 2026, the authorities in Shanghai and Beijing have been fully aligning the salary thresholds for Category A and B work permits with the most recently published average wage standards (referred to as "social average wage standards" under Chinese regulations), which will lead to a significant increase in the required salary levels for these categories.
A closer look
BEIJING:
The newly published monthly average wage is CNY 11,937 (CHF 1,330 / EUR 1,460 / USD 1,730). Accordingly, the salary threshold for Category B work permits is now CNY 572,976 per year or CNY 47,748 (CHF 5,315 / EUR 5,830 / USD 6,910) per month. The salary requirement for Category A increases to CNY 859,464 per year or CNY 71,622 (CHF 7,980 / EUR 8,740 / USD 10,365) per month.
SHANGHAI:
The newly published average monthly salary is CNY 12,434 (CHF 1,385 / EUR 1,520 / USD 1,800). Accordingly, the salary threshold for a Category B work permit is now CNY 596,832 per year or CNY 49,736 (CHF 5,540 / EUR 6,070 / USD 7,200) per month. The salary requirement for Category A increases to CNY 895,248 per year or CNY 74,604 (CHF 8,300 / EUR 9,100 / USD 10,800) per month.
The impact
The increased average wage standards in Shanghai and Beijing will...
- affect new applications for Category A and Category B work permits submitted under the "salary commitment channel. "
- affect the renewal of existing Category A permits and certain Category B permits, particularly if the current remuneration no longer meets the revised thresholds.
If Category A permits are downgraded to Category B, additional supporting documents may be required, which may result in longer processing times for renewal applications.
Employers of Category A and Category B work permit holders may need to review or increase these salaries to comply with the newly applicable amounts.
Background
Since 2017, Beijing and Shanghai have not adjusted average wage standards in line with annual changes in average wages. During this period, many Category A applications were approved based on salary levels that were below the newly applicable thresholds.
In contrast, other major cities, such as Shenzhen and Guangzhou, have updated these benchmarks annually. The introduction in 2026 represents a significant policy shift that brings Beijing and Shanghai back into line with national practice.
The outlook
These amounts are expected to be updated annually. We will continue to monitor policy developments and provide further details as they become available.
Each case should be reviewed individually, and tailored solutions should be considered depending on the applicant's profile and employment structure.
Standortspezifische Lohnstandards können für einige Arbeitnehmer zu höheren Lohnforderungen führen
Auf einen Blick:
Die chinesische Regierung hat die Durchsetzung der Durchschnittslohnstandards für Arbeitsgenehmigungsanträge landesweit verschärft. In der Folge wenden nun Peking und Shanghai die neuesten Durchschnittslohn-Benchmarks für ausländische Arbeitsgenehmigungen strikt an.
Infolge dessen müssen Arbeitgeber von Inhabern einer Arbeitsgenehmigung der Kategorie A und Kategorie B möglicherweise diese Gehälter überprüfen oder erhöhen, um den neu geltenden Beträgen zu entsprechen. Wenn Genehmigungen der Kategorie A auf die Kategorie B herabgestuft werden, sind möglicherweise zusätzliche Belege erforderlich, was zu längeren Bearbeitungszeiten für Verlängerungsanträge führen kann. Die Durchschnittslohnstandards werden voraussichtlich jährlich angepasst.
Situation
Gemäss den Angaben im Online-Einwanderungsportal des China Expert Bureau werden die Behörden in Shanghai und Peking seit dem 3. Februar 2026 die Gehaltsgrenzen für Arbeitsgenehmigungen der Kategorien A und B vollständig an die zuletzt veröffentlichten Durchschnittslohnstandards (gemäss den chinesischen Vorschriften als soziale Durchschnittslohnstandards" bezeichnet) anpassen, was zu einer deutlichen Erhöhung der erforderlichen Gehaltsniveaus für diese Kategorien führen wird.
Ein genauer Blick
PEKING:
Der neu veröffentlichte monatliche Durchschnittslohn beträgt 11'937 CNY (CHF 1'330 / EUR 1'460 / USD 17730). Dementsprechend liegt die Gehaltsgrenze für Arbeitsgenehmigungen der Kategorie B nun bei 572'976 CNY pro Jahr oder 47'748 CNY (CHF 5'315 / EUR 5'830 / USD 6'910) pro Monat. Die Gehaltsanforderung für die Kategorie A steigt auf 859'464 CNY pro Jahr oder 71'622 CNY (CHF 7'980 / EUR 8'740 / USD 10'365) pro Monat.
SHANGHAI:
Der neu veröffentlichte monatliche Durchschnittslohn beträgt 12'434 CNY (CHF 1'385 / EUR 1'520 / USD 1'800). Dementsprechend liegt die Gehaltsschwelle für eine Arbeitserlaubnis der Kategorie B nun bei 596'832 CNY pro Jahr oder 49'736 CNY (CHF 5'540 / EUR 6'070 / USD 7'200) pro Monat. Die Gehaltsanforderung für die Kategorie A steigt auf 895'248 CNY pro Jahr oder 74'604 CNY (CHF 8'300 / EUR 9'100 / USD 10'800) pro Monat.
Auswirkungen
Die erhöhten Durchschnittslohnstandards in Shanghai und Peking werden ...
- sich auf neue Anträge auf Arbeitsgenehmigungen der Kategorie A und Kategorie B auswirken, die im Rahmen des "Gehaltsverpflichtungskanals" eingereicht werden.
- sich auf die Verlängerung bestehender Genehmigungen der Kategorie A und bestimmter Genehmigungen der Kategorie B auswirken, insbesondere wenn die derzeitige Vergütung nicht mehr den geänderten Schwellenwerten entspricht.
Wenn Genehmigungen der Kategorie A auf die Kategorie B herabgestuft werden, sind möglicherweise zusätzliche Belege erforderlich, was zu längeren Bearbeitungszeiten für Verlängerungsanträge führen kann.
Arbeitgeber von Inhabern einer Arbeitserlaubnis der Kategorie A und Kategorie B müssen diese Gehälter möglicherweise überprüfen oder erhöhen, um den neu geltenden Beträgen zu entsprechen.
Hintergrund
Seit 2017 haben Peking und Shanghai die Durchschnittslohnstandards nicht mehr an die jährlichen Veränderungen des Durchschnittslohns angepasst. In diesem Zeitraum wurden viele Anträge der Kategorie A auf der Grundlage von Gehaltsniveaus genehmigt, die unter den neu geltenden Schwellenwerten lagen.
Im Gegensatz dazu haben andere Grossstädte – wie Shenzhen und Guangzhou – diese Richtwerte jährlich aktualisiert. Die Einführung im Jahr 2026 stellt eine bedeutende politische Wende dar, durch die Peking und Shanghai wieder mit der nationalen Praxis in Einklang gebracht werden.
Ausblick
Es wird erwartet, dass diese Beträge jährlich aktualisiert werden. Wir werden wird die politischen Entwicklungen weiterhin beobachten und über weitere Details informieren, sobald diese bekannt werden.
Jeder betroffene Fall sollte individuell geprüft werden, und je nach Profil des Antragstellers und Beschäftigungsstruktur sollten massgeschneiderte Lösungen in Betracht gezogen werden.
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The content of this article is intended to provide a general guide to the subject matter. Specialist advice should be sought about your specific circumstances.
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